WEMUSIC ist ein nicht profitorientierter Verein gemäss Artikel 60 ff. des Schweizerischen Zivilgesetzbuches mit Sitz in Bern und Geschäftsstelle in Freiburg-Fribourg. Er konzentriert sich auf die Bereiche der aktuellen Musik mit Fokus auf die musikalische Förderung von Kindern, Jugendlichen und musizierenden Erwachsenen im Amateurbereich. Als Schweizerischer Dachverband vereint er Organisationen und Menschen, die sich für die Talent- und Amateurförderung in der aktuellen Musik engagieren. WEMUSIC vernetzt sie und verhilft ihnen zu mehr politischer und wirtschaftlicher Relevanz sowie gesellschaftlicher Akzeptanz. Als Dachverband lanciert und leitet WEMUSIC eigene Projekte in den Bereichen Nachwuchs-, Talent- und Amateurförderung, Berufsbildung, Vielfalt, Chancengleichheit und finanzielle Sicherheit für Musikschaffende.
WEMUSIC ist der Dachverband der Schweizer Förderorganisationen in der aktuellen Musik.
SRF2 Kultur • 23. Mai 2026
WEMUSIC
RadioFR – Freiburg • 22. Mai 2026
Neue Bildungswege für junge Musiktalente
Schweizer Musikzeitung • 20. Mai 2026
Berner Pilotprojekt «Lehre & Musik»
Medienmitteilung – Freiburg & Bern • 19. März 2026
Neuer Dachverband WEMUSIC lanciert Berufsbildungsprojekt Lehre & Musik
RadioFR – Freiburg • 18. März 2026
Das Modell «Lehre & Musik»
Q&A WEMUSIC
Warum wurde WEMUSIC gegründet?
Im Gegensatz zu gut organisierten Verbänden im Amateurbereich (z.B. in der Blasmusik, bei Chören oder in der Klassik) fehlt es der ausserschulischen bzw. berufsbegleitenden Nachwuchs- und Talentförderung in der aktuellen Musik an Austausch, Vernetzung und Koordination. WEMUSIC will diese Lücken schliessen.
Was will WEMUSIC tun?
WEMUSIC vernetzt Personen und Organisationen, fördert den Wissensaustausch und schafft Synergien, damit sowohl bestehende als auch neue Initiativen und Organisationen gestärkt arbeiten können. WEMUSIC schafft starke Strukturen, die verbinden – damit Talentförderung, Nachwuchsarbeit und kreatives Musikschaffen wachsen können, ohne dabei die Dynamik der Szene zu bremsen.
Wer hat WEMUSIC gegründet?
WEMUSIC wurde nach einer einjährigen Initial- und Analysephase am 15. Mai 2025 von der Akademie für aktuelle Musik Schweiz, Helvetiarockt und Petzi in Freiburg-Fribourg gegründet. Die drei nicht profitorientierten Vereine sind schweizweit relevante Förderorganisationen in der aktuellen Musik.
Wer kann Mitglied bei WEMUSIC werden?
Mitglied werden können Organisationen und Einzelpersonen aus allen Sprachregionen der Schweiz, die in der Talent-, Nachwuchs- und Amateurförderung der aktuellen Musik tätig sind (z. B. Förderorganisationen, Musikschulen, Veranstalter*innen sowie kulturelle Organisationen und Unternehmen, die sich in der dualen Berufsbildung engagieren).
Welche Finanzierungsstrategie verfolgt WEMUSIC?
Die Mittel für WEMUSIC stammen von den Mitgliedern, Gönner*innen, der öffentlichen Hand, Stiftungen und Sponsoren. WEMUSIC verbindet unternehmerisches Denken mit kultureller Verantwortung – damit Nachwuchs-, Talent- und Amateurförderung nicht von politischen Zyklen abhängen, sondern auf einem stabilen, solidarischen und wachstumsfähigen Fundament stehen. Dafür will WEMUSIC eine eigene Stiftung gründen.
Wie ist WEMUSIC organisiert?
Zur Zeit ist WEMUSIC als Projekt organisiert. Sobald die Geschäftsstelle aufgebaut und die Finanzierung gesichert ist, wird die Geschäftsstelle die operative Leitung der Projekte übernehmen.
Q&F
LEHRE & MUSIK
Welche Bedeutung hat die musikalische Bildung in der Schweiz?
Musik spielt eine zentrale Rolle in der Entwicklung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Indem sie musizieren, üben sie das Sprechen, lernen, sich rhythmisch zu bewegen und trainieren das Gedächtnis. Gleichzeitig drücken sie mit Musik Gefühle aus, bauen Spannungen ab und stärken ihre Sozial- und Medienkompetenz in einer zunehmend digitalen Welt. Laut Verband Musikschulen Schweiz lernen in unserem Land rund 180’000 Primar- und Sekundarschüler*innen ein Instrument. Unterrichtet werden sie von etwa 15’000 Lehrpersonen an über 420 Musikschulen.
Welche Rahmenbedingungen herrschen in der Schweiz, wenn man Musik zum Beruf machen will?
Wenn Jugendliche ihre Leidenschaft für die Musik zum Beruf machen möchten, hören sie oft von ihrem Umfeld: «Lerne zuerst einen richtigen Beruf!» Als Folge davon hören viele mit dem Musikmachen auf. Das Berufsbild der Musik- und Kulturschaffenden hat sich stark verändert. Neben den künstlerischen nehmen die digitalen und unternehmerischen Kompetenzen und die Fähigkeiten, sich in einem volatilen Umfeld und in interdisziplinären Teams behaupten zu können, an Bedeutung zu. Und: In der Schweiz führt aber nur der akademische Bildungsweg zu einem eidgenössisch anerkannten Diplom im Bereich der Musik. Diesen Weg können oder wollen viele talentierte junge Musiker*innen nicht gehen.
Wie funktioniert das duale Bildungssystem in der Schweiz?
Das duale Bildungssystem der Schweiz kombiniert schulische Bildung mit praktischer Ausbildung im Lehrbetrieb. Lernende absolvieren eine Berufslehre in einem Unternehmen, besuchen parallel eine Berufsfachschule, wo sie theoretisches Wissen erwerben, und nehmen regelmässig an überbetrieblichen Kursen teil, in denen ihnen branchenspezifische Inhalte vermittelt werden. Dieses System ermöglicht eine Verbindung zwischen Theorie und Praxis und fördert den Einstieg ins Berufsleben. Anders als bei den Hochschulen müssen die Berufsbilder im dualen Bildungssystem einem Bedürfnis der Wirtschaft entsprechen. Ein Ausbilden am Arbeitsmarkt vorbei ist zu vermeiden.
Welche Vision wurde von dieser Ausgangslage abgeleitet?
Dank eines eidgenössisch anerkannten Diploms im praxisorientierten dualen Bildungssystem soll die Musikbranche professionalisiert und die Chancengleichheit gefördert werden. Jugendliche und Berufseinsteiger*innen erhalten bessere Startchancen für ihre berufliche Tätigkeit in den Bereichen Musik, Events und Kultur. Anders als bei anderen Ausbildungsangeboten wird dabei der Fokus nicht nur auf das Beherrschen des Instruments oder der Stimme gelegt, sondern auch auf unternehmerische, administrative und digitale Kompetenzen, die für Fachkräfte in den diversen Bereichen der Musik- und Kulturbranche nützlich sind.
Wie ist das Berufsbildungsprojekt «Lehre & Musik» entstanden?
Basierend auf der langjährigen Erfahrung in der Nachwuchs- und Talentförderung hat die Akademie für aktuelle Musik Schweiz 2024 das Projekt «Lehre & Musik» initiiert. Ziel des Projekts ist eine praxisorientierte berufliche Grundbildung, die den Anforderungen der Branche entspricht, der Realität im Arbeitsmarkt Rechnung trägt und eine Lücke im dualen Bildungssystem schliesst. Um dieses Projekt voranzutreiben, hat die Akademie für aktuelle Musik Schweiz gemeinsam mit den beiden national tätigen Förderorganisation Helvetiarockt und Petzi den Dachverband WEMUSIC gegründet.
Welche Ziele verfolgt das Berufsbildungsprojekt «Lehre & Musik»?
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Die Ausbildung entspricht der realen Berufswelt: die Wirtschaft fragt nach Allrounder*innen, die sowohl auf als auch hinter der Bühne in interdisziplinären Teams performen. Ausserdem arbeiten viele Musikschaffende Teilzeit und als Quereinsteiger*innen in der Musik- und Kulturbranche und sind schon sehr früh als selbständig Erwerbende tätig.
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Talentförderung wird institutionalisiert.
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Die Professionalisierung der Branche wird gefördert.
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Der Beruf der Musikschaffenden in der Schweiz wird gestärkt.
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Chancengleichheit und Vielfalt werden gefördert.
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Die Lücke im dualen Bildungssystem wird geschlossen.
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Die Nachfolge in den kulturellen Organisationen wird aufgrund der Realität im Musik- und Kultursektor klug und frühzeitig aufgebaut.
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Future Skills in einer zunehmend digitalen Welt werden gestärkt.
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Die Investition in die musikalische Ausbildung von Kindern und Jugendlichen erhält eine berufliche Perspektive.
Das Angebot «Lehre & Musik» soll 2027 in der Region Espace Mittelland pilotiert werden. Wie funktioniert der Pilot genau?
Während der Pilotphase absolvieren besonders talentierte Musikschaffende eine Lehre als Kauffrau/Kaufmann EFZ. Die berufliche Grundbildung dauert vier statt drei Jahre. Dank der Lehrzeitverlängerung stehen den Lernenden durchschnittlich 25 Prozent der Arbeitszeit für die musikalische Ausbildung zur Verfügung (Proben, Konzerte, Residenzen, Lager). Sie bewegen sich in vier statt drei Lernorten: Lehrbetrieb, Berufsschule, überbetriebliche Kurse und Musik.
Warum wurde für den Pilot der Beruf Kauffrau/Kaufmann EFZ gewählt?
Gemäss gesetzlicher Grundlagen kann jede Berufslehre verlängert werden, wenn der Lehrbetrieb und die Berufsfachschule die nötigen Rahmenbedingungen dafür schaffen. Eine Arbeitsgruppe hat ein Qualifikationsprofil erstellt und festgestellt, dass die potentiellen Arbeitgeber*innen oft nach kaufmännischen und unternehmerischen Skills in ihren Organisationen verlangen. Ein weiterer Grund ist, dass das Modell im Leistungssport seit vielen Jahren sehr erfolgreich umgesetzt wird. Ziel der Projektleitung ist es, Synergien zum Leistungssport zu nutzen, einen Wissenstransfer sicherzustellen und die begrenzten Ressourcen optimal einzusetzen. Nach der Pilotphase soll das Modell «Lehre & Musik» auch in anderen Berufen und Regionen angeboten werden.
Wer kann eine «Lehre & Musik» absolvieren und welche Bedingungen müssen erfüllt werden?
Um eine «Lehre & Musik» absolvieren zu können, müssen die Lernenden ein echtes Interesse an einer kaufmännischen Grundbildung haben, einen passenden Lehrbetrieb finden und eine Aufnahmeprüfung bestehen. Eine Fachjury aus Vertreter*innen des Branchenverbands WEMUSIC vergibt sowohl die Talentkarte als auch das Branchendiplom nach bestandener Lehrabschlussprüfung.
Was ist ein Lehrbetriebsverbund und welche Rolle spielt dieses Modell bei der beruflichen Grundbildung «Lehre & Musik»?
Ein Lehrbetriebsverbund ist eine Kooperation mehrerer Unternehmen, die gemeinsam die Ausbildung von Lernenden in einem bestimmten Beruf unterstützen. Diese Unternehmen arbeiten zusammen, um den Lernenden eine breite Palette von Ausbildungsinhalten und -erfahrungen anzubieten. Durch den Lehrbetriebsverbund können auch kleinere Organisationen, die alleine keine umfassende Ausbildung anbieten könnten, von den Vorteilen einer dualen Ausbildung profitieren. So können die Lernenden in verschiedenen Organisationen des Verbunds arbeiten und dadurch ein vielseitiges und praxisnahes Ausbildungsumfeld erhalten. Der Lehrbetriebsverbund trägt dazu bei, die Qualität und Vielfalt der Ausbildung zu erhöhen sowie die finanziellen und personellen Ressourcen effizient zu nutzen.
Das Modell «Lehre & Musik» sieht vor, dass die Lernenden die ersten zwei Jahre in grösseren Organisationen verbringen, um sich dort das Basiswissen des kaufmännischen Berufs anzueignen. Während dem dritten und vierten Lehrjahr verbringen sie vier- bis 12-monatige Praxiseinsätze in musik- und kulturnahen Betrieben wie Clubs, Festivals, Theater, Museen, Radios, Booking-Agenturen, Labels oder bei Kultur- und Musik-Förderorganisationen. Ziel ist es, dass die Lernenden maximal viele Einblicke in die verschiedenen Bereiche der Musik- und Kulturbranche erhalten, die ihnen auf ihrem weiteren musikalischen und beruflichen Weg dienen.
Wo besuchen die Lernenden die Berufsschule?
Die Lernenden besuchen die Berufsfachschule am Bildungszentrum für Wirtschaft und Dienstleistung bwd in Bern (beim Wankdorfstadion). Seit 2005 bietet das bwd Bern sehr erfolgreich das Modell «Lehre & Sport» an. Ziel ist es, Erfahrungen aus dem Angebot für Leistungssportler*innen einfliessen zu lassen, Synergien zwischen der Musik und dem Sport zu nutzen und den Austausch zwischen den Lernenden, die in ihren jeweiligen Disziplinen nach Exzellenz streben, zu fördern.
Wo besuchen die Lernenden die musikalische Ausbildung?
Die Lernenden erhalten rund 25 Prozent ihrer Arbeitszeit für ihre musikalische Ausbildung (etwa 10 Stunden pro Woche). Dies kann bei ihren Musiklehrpersonen, am Konservatorium, in Bands, Orchestern oder Musikgesellschaften sein. Jede zweite Woche besuchen sie während eines halben Tages die Pflichtwahlfächer an der Berufsfachschule. Einige der Handlungskompetenzaufträge werden Themen rund um das Musikbusiness enthalten (z.B. Projektmanagement, Urheber- und Vertragsrecht, Sprachen). Im Rahmen von mehreren mehrtägigen Modulen während den Schulferien vermitteln die Coaches von WEMUSIC Inhalte rund um die Musik. Dabei liegt der Fokus auf folgenden Themen:
- Kreieren und Produzieren von Musik (Creation & Production)
- Auftreten an Musikveranstaltungen (Performing)
- Vermitteln von Musik (Education)
- Leiten von Musikprojekten
- Musikschaffende, Musik und Vermittlungsangebote vermarkten
- Finanzielle und personelle Ressourcen für Musikschaffende, Projekte und Events sicherstellen
- Konzipieren, Planen und Organisieren von Veranstaltungen
Welchen eidgenössischen Abschluss haben die Lernenden nach ihrer berufl ichen Grundbildung?
Nach erfolgreichem Abschluss der Lehrzeit erhalten die Lernenden ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis EFZ als Kauffrau/Kaufmann und ein vom Dachverband WEMUSIC anerkanntes Branchenzertifikat in der Musik. Die Berufsmaturität kann nach der beruflichen Grundbildung erlangt werden. Danach stehen auch für Personen, die sich für den dualen Bildungsweg entschieden haben, die Türen zu den Angeboten auf Tertiärstufe offen (z. B. Fachhochschulen oder Hochschulen).
Wie viele Lehrstellen gibt es?
Dies hängt davon ab, wie viele Unternehmen und kulturelle Organisationen am Pilot teilnehmen werden. Die Projektleitung hofft, dass in der Region Espace Mittelland (Bern, Freiburg, Solothurn) zwischen 10 und 20 Lehrstellen vergeben werden können.
Wie wird das Projekt «Lehre & Musik» finanziert?
«Lehre & Musik» ist ein Projekt des Dachverbands WEMUSIC. Die finanziellen Mittel stammen aus einem diversifizierten Mix innerhalb des Ökosystems, in dem sich der Dachverband, dessen Projekte und Mitglieder bewegen.
- Öffentliche Hand (Bund, Kantone, Gemeinden)
- Mitglieder des Lehrbetriebsverbunds
- Stiftungen
- Gönner*innen
- Sponsoren
Warum braucht es ein solches Berufsbildungsprojekt?
Wie im Sport braucht es auch in der Musik ein langfristiges Engagement in der Talentförderung. Mitglieder und Partner:innen von WEMUSIC wissen, dass Musik weit mehr tut, als zu unterhalten. Wie der Sport baut sie Brücken über soziale, kulturelle und sprachliche Gräben und fördert den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Mit diesem Angebot unterstützt WEMUSIC talentierte junge Menschen auf ihrem Weg, professionelle Musik- und Kulturschaffende zu werden, hilft mit, die Branche nachhaltig zu professionalisieren und schafft ein Ausbildungsangebot, das der Realität in der Musik- und Kulturbranche entspricht.
Verbandsmitglied | Partner*in werden
Mitglieder von WEMUSIC sind Teil eines grossen Netzwerks und verhelfen der musikalischen Talent- und Laienförderung in der aktuellen Musik zu mehr politischer und wirtschaftlicher Relevanz sowie gesellschaftlicher Akzeptanz. Ausserdem unterstützen sie das Berufsbildungsprojekt Lehre & Musik, das das Ziel verfolg, die Chancengleichheit und Vielfalt zu fördern und die vielfältigen Tätigkeiten der Musik- und Kulturschaffenden in der Schweiz zu stärken und zu professionalisieren.
Wie im Sport, braucht es auch in der Musik ein langfristiges Engagement in der Nachwuchs- und Talentförderung. Partner*innen von WEMUSIC wissen, dass Musik weit mehr tut, als zu unterhalten. Mit ihrem finanziellen Beitrag unterstützen sie Organisationen und Projekte, die Menschen auf ihrem Weg, professionelle Musik- und Kulturschaffende zu werden, begleiten. Sie tun dies, weil sie den Wert dieser wichtigen Aufbauarbeit anerkennen und Teil eines national relevanten Netzwerks sein wollen.
